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Lotusblüte

Von Finnja Roth

Das Unternehmen „Lotusblüte“ bietet Entspannung und Wellness im Raum 0.05 an. Dies beinhaltet Henna-Tattoos, Massagen, Nagellack und generell Maniküre. Auch ohne zu bezahlen kann man sich in diesem Raum entspannen und ausruhen.

Der Raum ist dabei im indischen und asiatischen Stil dekoriert und Räucherstäbchen verströmen einen orientalischen Duft und tragen so zu einer gemütlichen Atmosphäre bei.

Das Unternehmen umfasst insgesamt sechs Personen, die mit ihrer Idee mehr Vielfalt in das „Schule als Staat“- Projekt bringen wollen. Nach dem Motto „Entspannung ist wichtig“ freuen sie sich über jede Kundschaft. Im nullten Stock erkennen Sie den Spa an seinem eigenen Logo, der Lotusblüte.

Der Raum ist dabei im indischen und asiatischen Stil dekoriert und Räucherstäbchen verströmen einen orientalischen Duft und tragen so zu einer gemütlichen Atmosphäre bei.

Das Unternehmen umfasst insgesamt sechs Personen, die mit ihrer Idee mehr Vielfalt in das „Schule als Staat“- Projekt bringen wollen. Nach dem Motto „Entspannung ist wichtig“ freuen sie sich über jede Kundschaft. Im nullten Stock erkennen Sie den Spa an seinem eigenen Logo, der Lotusblüte.

Sport und Spaß bei „The Flying Jumpers“

von Vanessa Claßen und Finnja Roth

Beim Rundgang in der Demokratischen Volksrepublik Anno erklärte sich das demokratische Unternehmen von Finn Kaufmann dazu bereit, ein Interview durchzuführen. Der Geschäftsinhaber Finn und einer der Mitarbeiter, Eli Sawatzky, beantworteten alle Fragen rund um ihr Unternehmen.

Der Parcours (Foto: V. CLaßen/F. Roth)

Wie ist der Name eures Unternehmens?

The Flying Jumpers

Was bietet ihr in eurem Unternehmen an?

Wir bieten Trampolinspringen und Parcours an, wir haben außerdem noch einen Pogo-Stick und ein Angebot an Getränken.

Wie viel kostet euer Angebot?

Wenn man für 5 Minuten zu zweit springt 5 Annollar, alleine 10 Annollar. Die Kosten für den Parcours betragen 5 Annollar und der Pogo-Stick kostet 15 Annollar für 5 Minuten.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Wir haben uns überlegt, dass wir nicht so etwas machen wollen wie alle anderen, die häufig Essen anbieten. Wir wollten etwas mit Sport machen, da ich in der Trampolin-AG bin, und was mit Freunden machen wollte.

Außerdem hatten wir die ganze Halle zur Verfügung, weswegen die Idee des Parcours noch dazu kam.

Welche Zielgruppe möchtet ihr ansprechen?

Alle die können und wollen.

Der Parcours (Foto: V. CLaßen/F. Roth)

Wie viele Mitarbeiter habt ihr?

Etwa 12. Wir haben welche die an Geräten stehen und sichern, andere, die Kunden empfangen und Getränke verkaufen. außerdem haben wir einige geübte Mitarbeiter, die Kunden Tricks beibringen oder helfen können.

Wie möchtet ihr mit eurer Idee/eurem Unternehmen zum Projekt „Schule als Staat“ beitragen?

Wir möchten ein einzigartiges Unternehmen sein, bei dem man Spaß haben kann und gleichzeitig Sport macht.

Was habt ihr für Sicherheitsvorkehrungen getroffen?

Wir haben Polsterung durch Matten und wie eben schon genannt Personensicherung an jedem Gerät. Mit Tipps und Hinweisen stehen unsere Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung.

Vielen Dank, dass ihr euch für ein Interview bereiterklärt habt.

Wir haben euch zu danken.

Demokratischer Aufbruch gespalten? Gewerkschaft Amicus sorgt für Konflikt innerhalb der selbsternannten Partei der Gerechtigkeit

von Jochen Peters

Siegburg. Bei der gestrigen Parlamentssitzung forderte der Gewerkschaftler Philipp Breuer die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 15 Annollar pro Stunde.

Angespannte Atmosphäre im Gerichtssaal (Foto: Engel)

Bei der folgenden Diskussion zeigte sich, dass ein tiefer Riss durch die Partei „Demokratischer Aufbruch“ geht. Lehnte die eine Hälfte der Partei den Mindestlohn komplett ab, so versuchten andere Abgeordnete der Partei die Chance zu nutzen und einen Gesetzesvorschlag zur Umverteilung der Einkommen einzubringen.

Letztlich wurde die Entscheidung über einen Mindestlohn auf heute vertagt.

Wer wissen will, was das Parlament entscheidet und ob der Demokratische Aufbruch sich gegebenenfalls endgültig spaltet, sollte die heutige öffentliche Parlamentssitzung um 12 Uhr besuchen.

Kunterbunt

Von Finnja Roth

Siegburg. In dem Raum K. 0.11 können Sie selbstgemachte Sachen wie Schmuck und Dekorationen aus Stoff, sowie Kinderbücher kaufen. Vor dem Raum gibt es zusätzlich dazu Zuckerwatte, sodass das demokratische Unternehmen eine breitgefächerte Zielgruppe erreicht.

Die fünf Mitarbeiter nähen selber gerne und wurden außerdem durch eine Stoffladenbesitzerin gesponsert. So konnten sie ihren originelle Idee umsetzten und können nun ihre Kundschaft mit süßen Motiven verzaubern.

Annollar – Weddings

Heiraten und damit Bündnisse schließen – ohne irgendwelche Konsequenzen. Dies ist im Raum K 1.14 bei dem Unternehmen „Annollar-Weddings“ möglich.

Für 40 Annollar können zwei Personen heiraten. Das beinhält die Kleider-und Ringauswahl, die Trauung oder das Bündnis und das Ringtauschen. Abschließend können noch Fotos vor einer Fotowand geschossen und angestoßen werden.

Für 10 Annollar ist eine „low- budget- Heirat“ möglich, welche nur die Traurede umfasst.

Die sieben Mitarbeiter des Unternehmens stehen einem hierbei mit Rat und Tat zur Seite.

Bringt man ein wenig Zeit mit, gibt es zusätzlich die Möglichkeit die Ringe selber zu gestalten oder sogar selber zu machen. Nach der Heirat gehören diese dann den frisch Getrauten.

Das Unternehmen „Annollar-Weddings“ möchte mit seinem Angebot gute Stimmung verbreiten und fühlt sich für die Liebe bei dem „Schule als Staat“- Projekt zuständig. Denn wo viele Leute sind, gibt es auch viel Kontakt.
Das wichtigste dabei ist jedoch, dass das Angebot sich an alle richtet und nicht geschlechtergebunden ist.

Escape-Room

Von Karolin Odenthal

Siegburg. In dem Unternehmen „Escape-Room“ geht es darum, den Diebstahl der Abi-Klausuren zu verhindern. Dafür hat das Unternehmen zwei Räume auf dem ersten Stock bekommen. K. 1.07 und K. 1.09, auch bekannt unter Ganztags- und Ruheraum. Die Kasse ist im Raum gegenüber zu finden.

Um den Diebstahl der Abi-Klausuren zu verhindern, muss man aus zwei Räumen entkommen. Dies ist zu dem Preis von 30 Annollar mit 3-5 Personen möglich. Wenn man mal nicht mehr weiterkommt, können Tipps gegeben werden. Die Spielzeit ist 10-15 Minuten.

Das Unternehmen will mit seinem Angebot den Teamgeist fördern und auch altersübergreifend die Verbindung zwischen den Bürgern stärken. Dieser Trend ist ein innovatives und abenteuerliches Erlebnis, welches jeder einmal erleben sollte.